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Allgemein

Der Heimat- und Bürgerverein Overath wurde im Jahre 1883 gegründet. Damals war die Ortsbezeichnung "Overath" im Vereinsnamen eindeutig und bezeichnete den Zentralort Overath - diese Zuständigkeit hat sich bis heute nicht geändert.

Zwischenzeitlich ist Overath gewachsen, und mit der Gebietsreform des Landes NRW von 1975 wurde die damalige Gemeinde Overath (mit ihren fünf Kirchorten Overath, Marialinden, Vilkerath, Heiligenhaus und Steinenbrück) um die im Sülztal liegenden Ortsteile Brombach, Immekeppel und Untereschbach erweitert.

In einigen dieser heutigen Stadtteile gab es damals schon Heimatvereine mit langer Tradition: in Immekeppel, Vilkerath und in Eulenthal (www.hveulenthal.de)
Diese Heimatvereine sind örtlich gewachsene Vereine, die ihre Arbeit eigenständig weiterführen und sich um die Belange ihres "Kirchdorfes" kümmern.

Alle Overather Heimatvereine arbeiten im lockeren Verbund zusammen.

Seit Juni 2003 besitzt der Heimat- und Bürgerverein diesen Internet-Auftritt zur Information über seine Arbeit.


20.3.2008
HBV jetzt eingetragener Verein

Die Mitgliederversammlung hatte im Dez. 2007 eine Änderung der Vereinsform beschlossen. Nachdem im Februar 2008 alle Formalitäten erledigt worden waren, ist der Heimat- und Bürgerverein nun ein beim Amtsgericht Bergisch Gladbach eingetragener Verein, der auch als gemeinnützig anerkannt ist.
Der Name des Vereins bleibt weiterhin bestehen, es wird lediglich die Abkürzung "e.V." zugefügt.
Die geänderte Satzung wird allen Mitgliedern zugeschickt, auf dieser Website kann sie unter "Der Verein / Satzung" eingesehen werden.


Juli 2009
Zusammenkunft der örtlichen Heimat-und Bürgervereine aus Overath

Mit der Gebietsreform des Landes NRW von 1975 wurde die damalige Gemeinde Overath (- mit ihren fünf Kirchorten Overath, Marialinden, Vilkerath, Heiligenhaus und Steinenbrück) um die im Sülztal liegenden Ortsteile Brombach, Immekeppel und Untereschbach erweitert.

In einigen dieser Stadtteile gab es immer schon Heimatvereine mit langer Tradition - in Overath (Zentrum), Immekeppel, Vilkerath und in Eulenthal. Aber auch in Marialinden, Heiligenhaus, Steinenbrück und Brombach haben sich Heimatvereine gebildet, die als örtlich gewachsene Vereine eigenständige Arbeit leisten und sich um die Belange ihres "Kirchdorfes" kümmern.

Insgesamt gibt es in der Stadt Overath (8) Heimat- oder Bürgervereine, die ähnliche Aufgaben wahrnehmen:
1. Heimat- und Bürgerverein Overath e.V. (Zentrum)
Vorsitzender: Andreas Koschmann
2. Heimatverein Eulenthal
Vorsitzender: Ulrich Rottländer
3. Bürgerverein Vilkerath
Vorsitzender: Hans-Josef Brenner
4. Heimat- und Bürgerverein Immekeppel
Vorsitzende: Marion Bosbach
5. Bürgerkomitee Marialinden
Vorsitzender: Werner Pütz
6. Bürgerverein Brombach
Vorsitzender: Heinrich Ommer
7. Ortsverein Steinenbrück
Vorsitzender: Dieter Kippels
8. IGOH Heiligenhaus
Vorsitzender: Albert Hallerbach

Der Heimat- und Bürgerverein Overath e.V. hatte die Initiative ergriffen, mit diesen Vereinen über gleiche Interessen, gleiche Probleme und eine eventuelle überörtliche Zusammenarbeit zu sprechen.
Dazu fand am 8.Juli 2009 eine erste Zusammenkunft statt, in der sich die fünf anwesenden Vereine vorstellten und anschließend über eine mögliche zukünftige Vernetzung bei der Wahrnehmung der Vereinsaufgaben gesprochen wurde:

1. Der Heimat- und Bürgerverein Immekeppel berichtete über den Schwerpunkt der Vereinsarbeit, den Aufbau und die Entwicklung der Jugendarbeit. Mit der „kleinen offenen Tür“ werden Jugendliche an den Heimatgedanken und die damit verbundenen Aktivitäten des Vereins herangeführt. Gezielte und wiederholte Ansprachen der Vorstandsmitglieder haben zu einer erfreulichen Entwicklung geführt, obwohl regelrechte Mitgliedschaften daraus noch nicht entstanden sind.

2. Die Interessengemeinschaft Heiligenhaus ist ein Steuerungsorgan und fungiert wie ein interner „Vereinsring“, der die örtlichen Vereine koordiniert. Vereinschwerpunkte sind die Aktion „Unser Dorf hat Zukunft“ (Landeswettbewerb), die Erhaltung des Pfarrsaales, Seniorenbetreuung und die Integration von Neubürgern.

3. Der Heimatverein Eulenthal betreibt Brauchtumspflege, insbesondere das alljährliche Erntefest ist stets ein Höhepunkt und über die Ortsgrenzen hinaus bekannt geworden. In der Heimatpflege kümmert sich die „Gruppe 50+“ wirkungsvoll um die Pflege der Wanderwege und die errichtete Schutzhütte.

4. Das Bürgerkomitee Marialinden besteht aus 8 interessierten Bürgern und versteht sich als „lose Vereinigung“. Die Schwerpunkte der gemeinsamen Arbeit liegen in der Aufarbeitung der Dorfgeschichte, der Organisation von Dorffesten(-insbesondere des alljährlichen Weihnachtsmarktes), sowie im Ausbau und der Betreuung von Wanderwegen um Marialinden herum. Erfreulich ist, dass in Marialinden zahlreiche Neubürger/junge Familien Interesse an der Integration in die Dorfgemeinschaft zeigen und ihre Bereitschaft zur Mithilfe zeigen.

5. Die Arbeit des Heimat- und Bürgervereins Overath ist durch seine Internetseite bekannt. Insbesondere nimmt der Verein Einfluss auf die Stadtentwicklung (Gut Eichthal, die Verkehrsproblematik der Hauptstraße und die Entwicklung der Ruine Großbernsau). Der Verein hat Rundwanderwege entwickelt, die die Attraktivität Overaths als Naherholungsgebiet erhöhen sollen. Diese Wege werden von Wegepaten gepflegt. Außerdem hat der Verein das Kriegerdenkmal (bei Burg) restauriert und für die Pflege die Patenschaft übernommen.
Das 125-jährige Vereinsjubiläum im Jahre 2008 war ein schönes Dorffest und ein großer Erfolg. Hierzu wurde aufwendig die Vereinsgeschichte recherchiert und als Broschüre herausgegeben. Derzeitig beteiligt sich der Verein an der Organisation der Jubiläumsfeier „100 Jahre Eisenbahn Overath –Kalk“, die am 31.Juli/1. Aug. 2010 stattfinden wird.
Beklagt wird das mangelnde Interesse junger Menschen an der Vereinsarbeit. In diesem Zusammenhang ist auch das Desinteresse von ausländischen Mitbürgern dem Verein gegenüber zu nennen.
Besonders enttäuschend für den Vorstand war der Versuch, die türkische Kulturgemeinde zum 125jährigen Vereinsjubiläum einzuladen. Trotz einer persönlichen Einladung an den türkischen Vorsitzenden erfolgte überhaupt keine Reaktion. Abgesehen von der damit verbundenen Unhöflichkeit muss wohl der Schluss gezogen werden, dass der Wille zur Integration nicht vorhanden ist – und eine Vereinsannäherung derzeit eher nicht möglich erscheint.

Abschließend:
Die Veranstaltung wurde als sehr hilfreich angesehen, weil das persönliche Kennenlernen eine schnelle und direkte Kontaktaufnahme erleichtert. Das Treffen soll im nächsten Jahr wiederholt werden.

© E. Dommer

 

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