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Saubere Umwelt

Aktion Sauberes Overath 2012
Diese Aktion fand am 24.3. 2012 statt.
Auch in diesem Jahr nahm der HBV wieder an der Säuberungsaktion teil - in seinem jetzt schon angestammten Revier, der Mucher Straße zwischen der Gaststätte "Sonne" und der Einmündung in die Hauptstraße.
Die Teilnehmer des HBV inkl. eines Freiwilligen vom Rittberg waren:
R. Wilmes, U. Wilmes, R. Eberhardt, B. Stachowiak, H. Bethke, G. Schiffbauer, D. Laufenberg, D. Schneider (Rittberg).


7.4.2008

Sauberhaftes Overath 2008
Der Heimat- und Bürgerverein beteiligte sich auch dieses Jahr wieder mit einigen aktiven Mitgliedern und hilfsbereiten Bürgern vom Rittberg und vom Ferrenberg an der Säuberungsaktion "Sauberhaftes Overath" - diesmal am 5. April 2008.

Die Gruppe säuberte die Mucher Straße von der Einmündung der Kölner Straße bis zur Gaststätte „Sonne“. So wie jedes Jahr wurde wieder der übliche Müll gefunden, den unverbesserliche Mitmenschen gedankenlos "entsorgen". Die besondere Trophäe war diesmal eine Moped-Verkleidung, welche die Böschung der Straße zur Sonne herabgeworfen worden war. Und natürlich wurden auch wieder massenhaft die Verpackungen des örtlichen McDonald-Betriebes gefunden.

Wir meinen: Ein weltweit operierender Konzern sollte sich seiner Verantwortung zum Umweltschutz stellen. Er sollte sich regelmäßig um die Säuberung in einem Umkreis von 3 km kümmern, sich im nächsten Jahr ebenfalls an der Aktion "Sauberhaftes Overath" beteiligen und seine Kunden im Sinne des Umweltschutzes beeinflussen.

Erfreulich war die Beteiligung von Jugendlichen der OJO, die schon zum dritten Male an dieser Aktion teilnahmen und hier Bürgerengagement gezeigt haben.

Die Aktion endete traditionell mit der gemeinsamen Erbsensuppe, Würstchen, Kölsch und Kaffee.


Müllaktion 2007 in Overath

Auch dieses Jahr beteiligte sich der Heimat- und Bürgerverein wieder mit einigen aktiven Mitgliedern und hilfsbereiten Bürgern vom Rittberg an der 

Säuberungsaktion "Sauberhaftes Overath" - diesmal am 24. März 2007.  
Die Gruppe säuberte die Mucher Straße von der Einmündung der Kölner Straße bis zur Gaststätte „Sonne“. Natürlich wurde wieder der übliche Müll gefunden, und natürlich wieder massenhaft die Verpackungen des örtlichen McDonald-Betriebes. Warum kümmert sich McDonald nicht auch um die Umwelt? Einer solchen Verantwortung müsste sich ein weltweit operierender Konzern stellen, er sollte sich regelmäßig um die Säuberung in einem Umkreis von 3 km kümmern, sich im nächsten Jahr ebenfalls an der Aktion "Sauberhaftes Overath" beteiligen und seine Kunden im Sinne des Umweltschutzes beeinflussen. 
Auf jeden Fall sollte McDonald nicht nur an das Geldverdienen denken, sondern auch daran arbeiten, das Ferkel-Image loszuwerden, das seine Kunden in die Umgebung tragen.
Erfreulich war die Beteiligung von Jugendlichen der OJO, die schon zum zweiten Male an dieser Aktion teilnahmen und hier Bürgerengagement gezeigt haben.
Schade, dass sich die Islamische Kulturgemeinde auch dieses Jahr wieder nicht an der Säuberungsaktion beteiligt hat. Wir denken, wenn man Bürger des Ortes ist, sollte man mitmachen und auf diese Weise zeigen, dass man dazugehören will - das ist praktisch geübte Integration, so kommt man zusammen. Und dadurch hätten sich unsere türkischen Mitbürger auch ein Stückchen Respekt und Anerkennung erarbeiten können - wo doch Respekt von offizieller islamischer Seite immer wieder reklamiert wird, aber: Von nix kütt nix.
Die Aktion endete traditionell mit der gemeinsamen Erbsensuppe, Würstchen, Kölsch und Waffeln und Kaffee.


Müllaktion 2006 in Overath

Alle Jahre wieder..."Sauberhaftes Overath". Auch dieses Jahr beteiligte sich der Heimat- und Bürgerverein wieder mit einigen aktiven Mitgliedern und 

hilfsbereiten Bürgern vom Rittberg an der Säuberungsaktion - diesmal am 1. April.
Wie schon im Vorjahr wurde die Mucher Straße von der Einmündung Kölner Straße bis zur Gaststätte „Sonne“ gesäubert. Hier wurden auch wieder massenhaft die Verpackungen des örtlichen Fastfood-Betriebes gefunden. Man kann ausrechnen, dass (bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 40 km/h) diese Mahlzeiten innerhalb von 2 Minuten heruntergeschlungen wurden, ehe die Verpackung an der Mucher Straße "über Bord" geworfen wurde - welch eine miese Esskultur.
Wir plädieren dafür, dass die erwähnte Fastfood-Kette sich regelmäßig um die Säuberung in einem Umkreis von 3 km kümmert und sich im nächsten Jahr ebenfalls an der Aktion "Sauberhaftes Overath" beteiligt. Auf jeden Fall sollte diese Firma an ihrem Image arbeiten.

Müllaktion 2005 in Overath

Unter dem Motto „Sauberhaftes Overath“ wurde wieder eine Säuberungsaktion durchgeführt. 
Die Stadtverwaltung hatte diese Aktion für Samstag, den 12. März, organisiert und dazu im Mitteilungsblatt aufgerufen. Außerdem waren wiederum die Vereine angeschrieben worden, die schon in den vergangenen Jahren bei dieser Aktion mitgemacht hatten.
Da es in der Nacht zum Samstag noch stark geschneit hatte und auf den Höhen um Overath etwa 5 - 10 cm Schnee lag, wurde dort der Aktionstag verschoben, so in Marialinden und Federath.
Der Heimat- und Bürgerverein war auch dieses Jahr wieder mit einer
kleinen Abordnung dabei und hatte sich einigen aktiven und hilfsbereiten Bürgern vom Rittberg angeschlossen. Zusammen wurde die Mucher Straße von der Einmündung Kölner Straße bis zur Gaststätte „Sonne“ gesäubert, außerdem die Kölner Straße zwischen der Jugendstätte „OJO“ und der Einmündung Mucher Straße. Dabei wurden ca. 25 Plastiksäcke mit dem Müll und Unrat von rücksichtslosen und bequemen Mitbürgern oder Durchreisenden gefüllt: Flaschen, Dosen, Papier, Rechnungen (..der Adressat ist bekannt...), Plastiktüten, Reifen, ein Auspufftopf usw. In der Nähe des OJO wurde eine Sendung CDs gefunden, geöffnet und achtlos weggeworfen.
Es ist nicht zu verstehen, was und wie diese Zeitgenossen so alles entsorgen - z.B. war eine Schreibtischlampe in einen Bach geworfen worden, lagen ein Staubsauger und große Mengen Spielzeug unter Bäumen direkt neben der Mucher Straße - und: natürlich wieder große Mengen

Verpackungsmüll einer in Overath ansässigen Fastfood-Kette, deren Kunden großenteils ein gestörtes Verhältnis zu Ordnung und Sauberkeit haben.

Frau Becker vom Ordnungsamt war mit der Beteiligung der Bürger zufrieden, und trotz der unvermeidlichen Verstimmung über die „Umweltferkel“ war die Aktion wieder ein Erfolg. Es ist schon richtig, ein Beispiel zu geben für Leute wie den Neubürger, der den 1. Vorsitzenden Reinhold Wilmes erstaunt ansprach und fragte, warum er dort aufräume?
Solidarisches Verhalten und soziales Engagement werden in unserer Gesellschaft wohl zuwenig eingefordert und geübt.
Zum Abschluss trafen sich die Aktiven auf dem Steinhofplatz - dort gab es Kölsch und dazu eine zünftige Erbsensuppe.

....und auch schon im Jahre 2004....

Sauberhaftes Overath 2004
Die Stadt Overath hat am 27.3.2004 die diesjährige Aktion gegen den Wilden Müll durchgeführt.
Der Heimat- und Bürgerverein hat an dieser Aktion mit folgenden Mitgliedern mitgewirkt:
Reinhold Wilmes, Carl Hast, Bernd Dederichs mit Tochter Jessica und Freundin, Willi und Doris Bielstein. Diese Gruppe hatte sich mit Anwohnern aus Rittberg zusammengetan: Günter Schiffbauer, Rainer Eberhard, Walter Jansen, Karl Fischer und Herbert Müller.
Diese Gruppe säuberte
....die Mucher Straße vom Ortsausgang bis zur "Sonne"
....die Hauptstraße von der Einmündung Mucher Straße bis zum "OJO"
....die Marialindener Straße bis zum Ortseingang Burg
Das ebenso erfreuliche wie traurige Ergebnis dieser Säuberungsaktion waren ca. 30 mit Müll und Unrat gefüllte Säcke

....und auch schon im Jahre 2003....

Stacheldraht und Autoteile
Bericht des KStA 7.4.2003 VON MICHAELA ZENKER

Die Overather machten Frühjahrsputz. Rund 300 Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich am Aktionstag „Sauberhaftes Overath“ Overath - Aus den Fundstücken ließe sich ein halbes Auto zusammensetzen: Reifen, Kotflügel, Radachsen, eine Antenne und noch weitere herrenlose Einzelteile hatten die fleißigen Helfer zusammengetragen, die sich am Samstag an dem Aktionstag „Sauberhaftes Overath“ beteiligten. Beim Frühjahrsputz auf Straßen und Plätzen, in Wäldern und auf Wiesen fanden sie außerdem stapelweise Schnapsflaschen und Fastfood-Verpackungen. Nicht zu vergessen: mehrere Meter Stacheldraht, die irgendjemand an der B 55 deponiert hatte.Helmut Amelung hatte unter anderem einen Mercedes-Stern und einen Minigolfball aufgelesen. „Das Wort Müll fängt wohl nicht ohne Grund mit M an“, scherzte er. Der Overather Unternehmer gehört zu den Mitinitiatoren des Frühjahrsputzes. Vor drei Jahren hatte er sich beim Bürgermeister über die „zunehmende Vermüllung der Stadt“ beschwert und damit die Gründung einer Arbeitsgemeinschaft mitangeregt. Aus dieser ging der Aktionstag hervor, der nun bereits zum dritten Mal stattfand.Amelung erklärte: „Da letztlich alle Bürger für den Müll mitverantwortlich sind, sollten doch auch alle mithelfen, dass der Müll wieder verschwindet und nicht die Umwelt verschandelt.“ Er war mit fünf anderen Helfern zwischen Overath und Heiligenhaus unterwegs. Sein fiesester Fund: Auf einem Parkplatz lag ein Sack mit verwesendem Fleisch. „Manchmal kann man sich nur wundern, was Menschen so alles wegwerfen“, kommentierte Amelung ironisch. Insgesamt beteiligten sich an der Aufräumaktion etwa 300 Bürgerinnen und Bürger - Vereine ebenso wie Nachbarschaftsgruppen. Auch Bürgermeister Heinz Willi Schwamborn mischte sich unter die Helfer. Einen Tag zuvor hatten außerdem etwa 15 Schulen und Kindergärten buchstäblich vor der eigenen Tür reine gemacht. Mit Zangen, Handschuhen, Eimern und Müllsäcken machten sich Jung und Alt in verschiedenen Ortsteilen an die Arbeit. „Wir haben sieben Container aufgestellt“, sagte Elke Becker, Hauptamtsleiterin der Stadt Overath. Becker ist für die Koordination der Aktion zuständig. „Der zusammengetragene Müll wird nun vom städtischen Bauhof abtransportiert.“ Nach Beckers Angaben belaufen sich die Kosten für die Aktion, zu der die Stadtverwaltung aufgerufen hatte, auf rund 500 Euro. „Finanziert wird sie durch Spenden.“ So hätten einige ansässige Einzelhändler die notwendigen Zangen und Eimer spendiert.Ziel der Aufräumarbeiten sei es jedoch nicht allein, die Straßen und Grünanlagen sauber zu halten. „Wir möchten auch das Bewusstsein der Bürger schärfen, damit sie ihren Müll eben nicht mehr so unbesorgt in die Landschaft werfen“, erklärte Becker. Vor allem an den Ortsausgängen und Umleitungsstraßen nutze offenbar mancher Autofahrer die Gelegenheit, im PKW „aufzuräumen“ und den Dreck am Straßenrand zu „entsorgen“. Bei ihrer Reinigungstour in und um Overath erregten die fleißigen Müll-Sammler bisweilen die Aufmerksamkeit von Passanten. Eine besonders nette Begegnung hatte Reinhold Wilmes, Vorsitzender des Heimat- und Bürgervereins. Bei Marialinden bekamen er und seine Kollegen von einer zufällig vorbeifahrenden Familie spontan 100 Euro geschenkt, für die Aktionskasse. Nicht alle Erlebnisse waren so erfreulich: „Wenn man beispielsweise am Bahndamm sauber gemacht hat und eine Stunde später an der gleichen Stelle wieder eine weggeworfene Zigarettenpackung findet, dann ist das schon frustrierend“, berichtete Eberhardt Dommer. „Ohnehin habe ich zwiespältige Gefühle, den Müll von anderen wegzuräumen.“ Peter Flunkert von der Jägervereinigung Hegering Overath ärgert besonders die Verdreckung der Wälder. „Da wird die Natur als billige Entsorgungsstätte missbraucht.“ Auch ein Sammeltag könne nur an einzelnen, besonders betroffenen Plätzen Abhilfe schaffen. „Alle Dosen und Flaschen aus dem Wald zu entfernen, ist kaum möglich.“ Weil vier Stunden Frühjahrsputz ganz schön anstrengend sind, trafen sich die Helfer anschließend zu einem Snack auf dem Steinhofplatz. Hier wurden die Erlebnisse des Vormittags besprochen - und die kuriosesten Fundstücke vorgezeigt.

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