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Mahnmal für die Opfer von Krieg und Gewalt

Jahrelang hatte der Heimat- und Bürgerverein von der Stadt Overath die Wiederaufstellung des Mahnmals für die Toten der Kriege gefordert. Der ehemalige Gedenkstein war im Zuge der Erstellung der Ferrenbergstraße (ca. 1978) abgebaut und eingelagert worden. Da er nicht mehr aufzufinden war, legte der Heimat- und Bürgerverein kurzerhand selbst Hand an.

Im November 1999 wurde der HBV vom Kulturausschuss der Stadt mit dem Projekt betraut. Die Stadt stellte eine Fläche auf dem Friedhof zur Verfügung, der Heimat- und Bürgerverein erstellte Pläne für die Gestaltung und stiftete darüberhinaus den Stein. Der 2,8 Tonnen schwere Stein aus bergischer Grauwacke stammt aus einem Lindlarer Steinbruch. Er wurde am 12.10.2000 mit einem Spezialkran an seinen Platz im unteren Teil des alten Friedhofes am Kemenater Berg gehoben.

Vorausgegangen waren Planung und Gestaltung der Fläche durch unsere Vereinsmitglieder Peter Schwamborn und Lothar Zinzius, die durch Herrn Dietmar Meiger vom hiesigen Bauhof unterstützt wurden. Die schwere Arbeit der Herstellung der Trockenmauern wurde durch unser Vereinsmitglied Lothar Zinzius allein und fachmännisch im Frühjahr 2001 durchgeführt.
Nachdem im Spätsommer 2001 auch noch die Bepflanzung durch den Bauhof erfolgt war, konnte der Stein in einer würdigen Feier am Volkstrauertag 2001 eingesegnet werden.

Der 2,30 m hohe Gedenkstein trägt die Inschrift:

„Den Opfern der Kriege zum Gedenken, den Lebenden zur Mahnung.“




© E. Dommer

 

 

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